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VPC macht jetzt auch in Kerntechnik

Zum 01.10.2017 haben wir im Bereich Betriebsmanagement der VPC GmbH eine Gruppe gegründet, die sich mit der Abwicklung von nuklearen Dienstleistungen beschäftigt.

Was macht die Gruppe Nukleare Dienstleistungen?
Der ganzheitliche Ansatz vom Rohabfall zum Endlagergebinde
Mit dem Entsorgungsübergangsgesetz von Juni 2017 besteht für Energieversorgungsunternehmen die Möglichkeit, ihre Abfallgebinde mit Bestätigung der Endlagerfähigkeit (NaPro-Status G2) an den Bund abzutreten. Damit geht die Finanzierungs- und Sorgfaltspflicht für die Zwischenlagerung und den späteren Transport in ein Endlager an den Bund über. Dies ist ein echter Vorteil für die Betreiber! Als Voraussetzung dafür müssen die Gebinde jedoch für die Abgabe an ein Endlager freigegeben sein und dafür ist die Erstellung einer Endlagerdokumentation erforderlich. An den Standorten, an denen bereits Gebinde erzeugt wurden, die die entsprechende Freigabe erhalten haben, wurden vor Beginn der physischen Maßnahmen alle endlagerrelevanten Aspekte in die Verfahrensqualifikation implementiert. Nur ein ganzheitlicher Ansatz inklusive Rückbau-, Entsorgungs- und Verpackungsplanung sowie der Endlagerdokumentation beinhaltet alle notwendigen Daten und Unterlagen, um eine Freigabe für die Endlagerung zu erhalten. Und genau da steigt unsere neue Gruppe mit folgenden Leistungen ein:

 

Weitere Informationen finden Sie in der Fachbereichsbroschüre

Bei Fragen rund um das Thema Kerntechnik bei VPC steht Ihnen Herr Dr. Anton Anthofer (Gruppenleiter Nukleare Dienstleistungen) gerne auch per E-Mail zur Verfügung.